Line-up

Lasst euch mitreißen und wandelt zwischen den von den Kollektiven liebevoll geschaffenen Bühnen. Dabei werden musikalische Neuentdeckungen gewiss nicht ausbleiben. Lokale, überregionale und internationale Künstler:innen aus Indie, Pop, Rock, Hip-Hop und Electronica bilden das Lineup.

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Ein junger Mann im schwarz/ weiß Potrait. Der Blick geht knapp an der Kamera vorbei.
Hang zum Klang

Mavi Phoenix

Mit dem viel beachteten und mutigen Debütalbum “Boys Toys” trat Mavi Phoenix vor 12 Monaten letztmals künstlerisch an die Öffentlichkeit. Seitdem hatte sich der vielseitig talentierte Österreicher zurückgezogen, um sich ganz seiner Gender Transition und dem damit verbundenen persönlichen Entwicklungsprozess zu widmen.

Am 07.05. präsentierte Mavi Phoenix nun seine neue Single „Nothing Good“ live im ZDF Magazin Royale mit Jan Böhmermann. Die Performance ist sein erster öffentlicher Auftritt seit dem Sommer 2020, bei der er seine zweite Single als Mann vorstellt. Das Stück wandelt zwischen trotzigem Rocksong und R’n'B Ballade auf den Pfaden unmöglicher Liebe.

Lyrisch sowie musikalisch besticht Mavi Phoenix in durch Klarheit, Kreativität und Selbstbewusstsein. Die markanten Singles und der ikonische TV-Auftritt bilden den wegweisenden Auftakt für die nächste Schaffensperiode des Ausnahmekünstlers Mavi Phoenix.

21:00
-
22:00
t.b.a.
Es stehen zwei Männer mit verschränkten Armen auf einer von Nebel umgebenden Ackerfläche.
Hang zum Klang

Yukno

Wenn man in den letzten Jahren in der deutschsprachigen Musiklandschaft die Ohren offen gehalten hat, dann gab es an Yukno kein Vorbeikommen. Popmusik mit Texten, eingängig genug, um tagelang in den Gehörgängen herumzugeistern und doch zu verwinkelt und aufrührend, um es sich nie in den gefälligen Ecken gemütlich zu machen. Sie sind der nächste große Importschlager aus Österreich. In der Steiermark aufgewachsen, beginnen die Brüder schon zu Schulzeiten Musik zu machen.

„Im Stream der Zeit“ heißt ihr aktuelles, 2020 erschienenes Album. 13 Lieder, die den heutigen Zeitgeist nicht treffender einfangen konnten.

Was die Presse sagt:
„Nachdenkliche Texte zu tanzbaren Grooves“ – Deutschlandfunk
„Ehrliche, direkte, unaufdringliche Musik. Schon auch noch für den Dancefloor gemacht, aber gleichzeitig für die stillen, einsamen Gedankengänge.“ – FM 4 ORF

19:30
-
20:30
t.b.a.
Ein junge Frau steht mit einem Jackett bekleidet an der Künste.
Hang zum Klang

Ruuth

Aus Wyk auf Föhr stammend, hat Ruuth, geborene Alina Paulsen, in jungen Jahren ihre Zeit vornehmlich in Chören und Übungsräumen verbracht. Im Jahr 2017 schließlich fiel die Entscheidung der Künstlerin, sich ihrer Musik sozusagen in „Vollzeit“ zu widmen.

Ihre Debüt-Single “All About” schoss auf Anhieb auf Platz 1 des Blog Hype Machine, begleitet von überschwänglichem Lob der Presse wie We Found New Music, Indie Shuffle und dem ZEIT-magazin.
Mit über 4 Millionen Streams und einer ausverkauften Support-Tour für DONSKOY in 2019 ist Ruuth auf dem besten Weg, sich als namhafte Künstlerin zu etablieren.

Was die Presse sagt:
"Ob als Featuring Artist in Dayo’s “Mockingbirds”, als Support der ausverkauften Deutschlandtournee von DONSKOY in 2019 oder als Co-Writerin für TXT’s “Eternally. Künstlerin RUUTH gibt Vollgas und das ist erst der Anfang.“ - Undercover

17:30
-
18:15
t.b.a.
Zwei Männer spielen an Musikinstrumenten.
Fette Beute

Beatamines

Beatamines (Pascal Augner) ist seit 2009 mit seinen elektronischen Beats in Europas Clubs unterwegs und bereits einem breiten Publikum durch seinen Hit „How Never“ bekannt.

Seit 2020 ergänzt Hannes Friedel mit seiner Gitarre den Sound des DJ-Sets, welcher sich zusammen mit dem Einsatz von Synthesizern immer weiter zu einem Elektro-Hybriden entwickelt hat. Im letzten Jahr konnte das Duo beim online ausgetragenen und weltweit bekannten „Burning Man Festival“ mit einer Videoperformance überzeugen.

Mit lässigen Beats und coolen Melodien verspricht der Sound von Beatamines Lust auf Tanzen, Sonne und gute Laune.

19:30
-
20:30
t.b.a.
Eine junge Frau schaut mit ernstem Blick in die Kamera.
Hang zum Klang

May The Muse

Für ihre „intense creativity“ (Clash) und „bewitching vocals“ (The Line Of Best Fit) gefeiert, ist May The Muse eine Sängerin und Songwriterin mit deutschen, dänischen und afro-amerikanischen Wurzeln. Geboren als Désirée Dorothy Mishoe in Bad Nauheim und aufgewachsen in einer „rassistischen und sexistischen Kleinstadt in Belgien“, entdeckte sie die Musik schon früh für sich. Seit 2018 in Berlin beheimatet, arbeitete sie zuletzt unter anderem mit Chefket, Robot Koch und Parra For Cuva. Die mit ihrem langjährigen Producer-Freund Matthew Kent aufgenommene EP „When Mercury Fades“ bescherte ihr zuletzt viel Kritikerlob (u.a. The Line Of Best Fit, Berliner Zeitung, Radio Eins, Musikexpress…) sowie eine Einladung für eine gefeierte A COLORS SHOW Anfang 2021.

Inspiriert von ihrem Hang zur Natur und der Suche nach Balance und innerer Ausgeglichenheit im Treiben der Großstadt, ist May The Muse momentan dabei, die Arbeit an ihrem Debütalbum abzuschließen: Ein Longplayer, der überraschend reif klingt für einen Erstling – weil sie bewusst nichts überstürzt hat.


16:45
-
17:30
t.b.a.
Vier junge Männer stehen zusammen und schauen in die Kamera.
Hang zum Klang

The Esprits

The Espirits sind eine Erscheinung dieser Zeit. Die souveräne Beatband liefert Kunst für die Gegenwart, statt dem kritisch beäugten Versuch Vergangenes wiederzubringen. Erhobene Zeigefinger gibt es woanders, hier geht es um den eigenen Beat.

Man könnte meinen: Gut kreiert liebe Musikindustrie, aber falsch gedacht. THE ESPRITS sind anders: Sie kommen aus unbeheizten Garagen auf dem Land, machen mit ihren Freunden schon immer alles selbst und vor allem nur das, worauf sie selber stehen. Eine echte Band eben - eine abenteuerlustige Familie, bei der Live alles möglich ist und die nur allzu gern mit „Warum nicht?“ antwortet. Immer auf der Suche nach dem Neuen, ohne das Alte zu verteufeln. Aus diesem Gemisch entsteht bei THE ESPRITS durch eine klassische Rockbesetzung ein eigenes Genre, ein eigener Stil, eine eigene Daseinsform.

Getreu dem Motto: Gib uns deine Zeit und wir wecken einen Beat.

18:15
-
19:00
t.b.a.
Ein junger Mann spielt als DJ auf einer Veranstaltung.
Love Forest

ADÆQUAT

ADÆQUAT ist Teil des Musik- und Kunstkollektivs MUSA NOVA.

Seit 2019 bereichert der Lockenkopf aus Magdeburg, mit bürgerlichem Namen Sebastian Haase, auch als DJ die Veranstaltungen seines Kollektivs. Meistenteils bisher zusammen mit seinem B2B-Brother in Crime und MN-Kollegen Alvvriter. Soundtechnisch sind seine Roots vor allem grooviger Rominimal / Microhouse. So flexibel wie seine Frisur ist jedoch auch die Auswahl des Sounds, da kann's schon mal passieren, dass rumpeliger Deep Tech oder schmatzige Tech House Bretter vom Stapel gelassen werden. Hauptsache es rumpelt und blubbert!

Das Musik- und Kunstkollektiv MUSA NOVA ist ein Komglomerat mehrerer junger Kreativschaffender aus allen Ecken Deutschlands, mit Wurzeln in Magdeburg. Entstanden aus einem Freundeskreis veranstalten sie gemeinsam seit 2018 verschiedene Events von Ausstellungen und Vernissagen über Partys bis hin zu Open Airs. Im Vordergrund steht dabei thematisch immer die Verschmelzung von Musik und bildender Kunst in jeglicher Form.

17:30
-
19:00
t.b.a.
Ein Ensemble trommelt auf ihren Instrumenten.
Ravelin 2

Akaishi Daiko - Taiko Ensemble

15:00
-
17:30
t.b.a.
Love Forest

Nawaf Guzman

Guzman spielt gerne was fürs Herz zum Träumen und macht dabei immer mal wieder Abstecher vom Melancholischen zum Fröhlichen, bis hin zum treibend Rhythmischen. Dabei spiegelt sein musikalischer Verlauf seinen eigenen Weg um die Welt wider. Vom Jemen nach Saudi-Arabien, über Indien, Malaysia nach Deutschland.

16:00
-
17:30
t.b.a.
Drei Männer und eine Frau tragen Morgenmäntel und blicken fröhlich nach oben.
Hang zum Klang

Lilli Rubin

"Tanzen und sich dabei an die eigene Nase fassen. Selbstkritisch, aber immer voller Energie macht Lilli mitreißende, detaillierte Popmusik mit Band-Sound und Hip-Hop-Einflüssen: let’s call it Trap-Rock. Moderne Hip-Hop-Beats und präsente Pop-Gitarren gepaart mit den Geschichten einer jungen energetischen reflektierten Frau.

Das Leben ungefiltert sehen, the good and the bad, und sich dabei trotzdem treu bleiben. Die Songs regen zum Nachdenken und zur Selbstreflexion an, aber behalten die Leichtigkeit des Pops bei.

Die Band ist ein eingespieltes Team und steht seit fast zehn Jahren gemeinsam auf der Bühne. 2020 holen sie den Titel “Beste Newcomerband Deutschlands” des “local heroes Bandcontest” nach Mainz.“

16:00
-
16:45
t.b.a.
Ein Pärchen hält sich die Hände bei einem Sonnenuntergang.
Love Forest

JaMo & Anna

JaMo, mit bürgerlichem Namen Jannik Motzka ist ein aus Magdeburg stammender Artist aus dem LoveFoundation Kollektiv.

Nach langer Findungsphase in der Welt der Musik merkte er, das sein Herz im Takt des Houses schlägt und ist seitdem fest mit der elektronischen Beatmusik verbunden. So versucht er seit nun 5 Jahren mit fluffig antreibenden sowie melodisch mitschwingenden Sets die Menschen auf der Welle des Houses mitzunehmen. 

Als weitere Artistin der LoveFoundation stellt sich Anny Kruse b2b hinter die Teller. Gemeinsam verzaubern sie euch mit einem atmosphärischen Set zum Sonnenuntergang.



19:00
-
20:30
t.b.a.
Love Forest

Lino Problemo

15:00
-
16:00
t.b.a.
Ein DJ steht auf der Bühne und spielt vor Publikum.
M-Trails

DJ Necktie

15:00
-
17:00
t.b.a.
Fünf Männer, herbstlich bekleidet, stehen an einem Steg am Wasser.
Fette Beute

Swutscher

Die erste eigene Platte „Wilde deutsche Prärie“ nennen und in einem Bauwagen mitten in der Pampa Schleswig-Holsteins aufnehmen – geht da noch mehr Vagabundentum?

Ja! Wenn dann auch Garagenrock, Chanson, Country, Sumpfblues und Polka zusammenfinden und die ganze Chose mit dreckig versoffenen Gesängen im Spelunkenduktus garniert wird. Schließlich pappt man den plattdeutschen Bandnamen Swutscher drauf, der eine Art liederlichen Zeitgenossen meint, und trifft den angepeilten Nagel damit torkelnd ziemlich auf den Kopf.

Seitdem stellt die sechs Mann starke Kapelle aus dem Norden ungeniert Lied für Lied humorvolle Antithesen zum klein- wie großbürgerlichen Milieu auf, um spießiger Heuchelei weniger mit frustriertem Kopfzerbrechen, sondern mehr mit souveränem Lächeln begegnen zu können. Hier finden fatalistische Reflexionen zwischen Aschenbecher und Bier statt, bevor das nächste geordert wird. Irgendwie muss es ja weitergehen.

18:00
-
19:00
t.b.a.
Eine Frau sitzt fröhlich mit einem Getränk in der Hand angezogen auf der Toilette.
Fette Beute

Shitney Beers

Geboren in den Untiefen schmutziger Jugendhauskeller im Großraum Stuttgart wuchs Shitney Beers zu einem stabilen Busch heran, der darauf brannte, auch die schmutzigen Jugendhauskeller jenseits der schwäbischen Heimat zu erkunden. Vorbereitet wurde Beers im Herbst/Winter des Jahres 2019 von dem talentierten Akustikpunk-Genie Tigeryouth auf seiner “SCHMUCK” Tour.

Und jetzt ist Shitney Beers die Galionsfigur des deutschen Lofi-Pops. Mittlerweile residiert Popakademie Dropout Maxi Haug in Mannheim und trällert überwiegend dort die traurigen Lieder. Der musikalische Stil ist beeinflusst von Künstler:innen wie Cat Power und Suzanne Vega, Elliott Smith und Daniel Johnston, Adrienne Lenker und Phoebe Bridgers wobei sich in Maxis Plattenregalen fast nur mittelmäßige Hardcore Platten befinden.

Der Name ist nur bei Konzerten Programm; auf der Bühne wird getrunken und gelegentlich auch mal herzlich gerülpst. Den ein oder anderen Witz lässt sich Beers natürlich auch nicht nehmen. Es herrscht eine gute Balance zwischen den ernsten Texten und den mehr als unangemessenen Witzen. Nach der Show lautet die Devise “Der schönste Platz ist immer an der Theke” - da hat er Recht.

16:30
-
17:30
t.b.a.
Ein Mann spielt in einem Klub Musik am DJ-Pult.
M-Trails

Lorenz Kraach

Matthias alias Lorenz Kraach, 1980 in der Kleinstadt Schönebeck in Ostdeutschland geboren, hatte schon sehr früh über das Radio, ein Medium, das ihn immer begleiten sollte, seinen ersten Kontakt mit elektronischer Musik. In den hr3-Clubnight-Programmen, die er regelmäßig hörte, war er fasziniert von Underground-Giganten wie Sven Vaeth, Pascal FEOS, Ricardo Villalobos und vielen mehr.

Ab 1994/1995 gab es regelmäßige Aufnahmen, damals natürlich auf Kassette.

1996 folgten die ersten Plattenkäufe, um in den Folgejahren mit Freund und DJ Just Etienne auf umliegenden Partys erste DJ-Erfahrungen zu sammeln. Um die Jahrtausendwende folgten viele Radioauftritte, z.B. für Sputnik-Programme wie Sputnik Lounge, Sputnik Intensive Station, Sputnik Turntable Days.

2002 gewann er sogar den gleichen Turntabledays Contest, der Lorenz viele Türen öffnete und ihm erste Einblicke hinter die Kulissen des Musikbusiness gewährte.
2002 öffnete der Club Kunstkantine in Magdeburg ihre Pforten, vom ersten Tag an bis heute ist Lorenz Resident des Clubs, der wie kein anderer Club seit 18 Jahren die Magdeburger Szene im Bereich House, Minimal und Techno prägt.

Von 2003 bis 2005 arbeitete er nebenbei im Plattenladen Beat Boutique, wo er viel über die Musik als Ganzes lernte und die Liebe zum Detail entdeckte. Gleichzeitig begannen Musikproduktionen.

2009 wurde das Label Mutter Records mit den Freunden Just Etienne und DJ Tork geboren.

2017 wuchs nach den Erfahrungen aus dem Jahr 2009 wieder der Wunsch, unter Freunden ein Label zu gründen. Mittlerweile mit einem größeren Netzwerk und mit einer langfristigen Planung war die Idee und Plattform MODEM: 39 geboren.

Die langjährige Studioerfahrung von Lorenz ist das Ergebnis einer tiefen Leidenschaft für Musik, das spürt man, sobald man mit ihm nur wenige Minuten über Musik spricht. Seine Produktionen sind, wie er selbst, lebendig und dynamisch. Er mag warme Akkorde, hypnotische Percussions sowie viel Abwechslung und Rauschen im Tieftonbereich. Seine sympathische, menschliche Energie überträgt sich auf seine Tracks und damit letztendlich auf die Hörer der MODEM: 39-Veröffentlichungen.

21:30
-
23:00
t.b.a.
Ein Mann mit einem Cap, dessen Gesicht verkehrt herum auf seinem Hals sitzt.
M-Trails

Stumbleton

Wer oder was ist Stumbleton. Hin und wieder liest man diesen Namen im Magdeburger Nachtleben und meistens nur dann, wenn mal wieder eine Drum and Bass Party ansteht. Man findet bis dato weder ein Künstlerprofil noch andere geradlinige Informationen zu dieser Figur. Dies ist in der heutigen, schnelllebigen, vom Konsum geprägten Musiklandschaft allein schon auf lokaler Ebene auch gar nicht mehr notwendig.

Namen sind eh nur Schall und Rauch sowie ganz schnell wieder durch Neue ersetzt. Das, was bleibt, ist die Erinnerung an eine durchtanzte Nacht, die glückselige Freude oder dem schambehafteten Wunsch nach Vergessen. Stumbleton taucht dann auf, wenn man ihn braucht, um aktiv diese Erfahrungen musikalisch zu untermalen und dann wieder in der Kiste zu verschwinden. Es ist ein bisschen wie mit Schrödingers Katze, eben nur als DJ.

Stumbleton ist quasi Schrödingers DnB DJ. Hinter dem Namen verbirgt sich eigentlich eine weitere Persönlichkeit des Buckauer DJs & Grafikers Machete.Dsgn. Er ist ehemaliger Kreativling und Gründungsmitglied der Urban Junk Yard Crew, welche die Magdeburger DnB-Szene der 2010er-Jahre aktiv prägte. Seit 2015 ist er ein Drittel des Droplegs Bushfire Projekts und dort ebenso als DJ und Head of Pixel tätig. Musikalisch ist sein DnB Stil genauso breit gefächert wie seine Interessen und Fähigkeiten. Von upliftin’ Dubwise Reggae DnB, über afrikanisch geprägten Percussion Footwork bis hin zu mystisch ekstatischem Tempel Trommelbass ist alles möglich, kombinier und spielbar - „Hauptsache es rollt“.

Freut euch auf abgewetzte Schuhsohlen und brennende Oberschenkel mit jemanden, den es eigentlich nicht gibt.

23:00
-
1:00
t.b.a.
Eine junge Frau steht in einer Industriehalle und hält ihre Hände zum Gebet.
Love Forest

Bryta

Vor 3 Jahren angefangen hat sich Bryta stetig weiterentwickelt mit den Genres Minimal, Rominimal und Tech-House bis hin zu Breakbeat, Acid, Trance und Techno. Inspiriert hat sie die liebevolle Technoszene in Magdeburg. Seit fast vier Jahren wohnt sie nun in Berlin und ist Teil des Roots Kollektivs.

20:30
-
22:00
t.b.a.
Ein Gruppe an Männern steht eng beieinander und schaut ernst in die Kamera.
Ravelin 2

Roar!Machine

19:00
-
20:30
t.b.a.
LOMO trägt einen orange farbigen Pullover mit einer Kapuze über den Kopf und einer Sonnenbrille im Gesicht.
Fette Beute

LOMO

Für wenn es Dunkel wird und man die Augen schließt und bereit ist, durch den Abend zu starten. Das musikalische Arrangement variiert zwischen melodischem und solidem Techno, aber die Richtung ist ganz klar: Es geht nach oben.

LOMO ist Gründungsmitglied des Dresdner Techno-Kollektivs SOKO_RAVE.

20:30
-
22:00
t.b.a.